I-LSL-BE1 Display Lift nach unten
Umgekehrter Decken-Display-Lift nach unten, Box Enclosure (Invisible Lift Series)
Die Invisible Lift Series von Future Automation kehrt das Liftprinzip um: Statt ein Display aus einem Möbel nach oben zu schieben, verbergen ihre Modelle den Bildschirm im Deckenhohlraum und lassen ihn bei Bedarf nach unten in die Sichtposition herab. Damit richtet sich die Reihe an Räume, in denen weder eine freie Wand noch ein passendes Möbel für einen Fernseher zur Verfügung steht. Etwa offene Wohnküchen, verglaste Fronten, Bäder oder Medienräume. Gemeinsam sind allen Modellen der leise Lauf, das vollständige Kabelmanagement und die Fertigung in Handarbeit im Werk des Herstellers. Angesteuert werden die Lifte über RS232, Kontaktschließung und IR, optional per Funk, und lassen sich zudem in die Automationssysteme Crestron, AMX und Lutron einbinden. Für Endkunden entsteht eine Bildlösung, die im Ruhezustand hinter einer bündigen Deckenabdeckung vollständig verschwindet. Planer nutzen die Decke als Verstauort, Architekten halten die Wände frei. Damit eignet sich die Reihe besonders für Projekte, in denen die Architektur bewusst ohne sichtbare Medientechnik auskommen soll. Der Fachhandel erhält eine Antwort für Räume, die sich einer klassischen Wandmontage entziehen. So verwandelt die Serie die oft ungenutzte Deckenebene in ein elegantes Versteck für das Display.
Umgekehrter Decken-Display-Lift nach unten, Box Enclosure (Invisible Lift Series)
Umgekehrter Decken-Display-Lift nach unten, Box Enclosure (Invisible Lift Series)
Umgekehrter Decken-Display-Lift nach unten, Box Enclosure (Invisible Lift Series)
Umgekehrter Decken-Display-Lift nach unten, Box Enclosure (Invisible Lift Series)
Umgekehrter Decken-Display-Lift nach unten, Box Enclosure (Invisible Lift Series)
Umgekehrter Decken-Display-Lift nach unten, Box Enclosure (Invisible Lift Series)
Umgekehrter Decken-Display-Lift nach unten, Box Enclosure (Invisible Lift Series)
Die Reihe gliedert sich in zwei Baugrößen, die sich in Tragkraft, Geräuschpegel und Displayspektrum unterscheiden. Die kompakte I-LSL-Familie umfasst die Stufen BE1 bis BE3 für Diagonalen von 19 bis 40 Zoll und trägt bis zu 25 Kilogramm. Sie senkt das Panel je nach Modell um 410, 524 oder 599 Millimeter herab, und ihr Motor arbeitet mit rund 58 Dezibel. Die kräftigere I-LSM-Generation deckt mit den Stufen BE4 bis BE7 die Diagonalen von 42 bis 65 Zoll ab und stemmt bis zu 50 Kilogramm. Sie fährt bis zu 915 Millimeter weit herab und läuft mit etwa 52 Dezibel noch leiser. Beide Baugrößen sind für den Innen- und den maritimen Einsatz ausgelegt, wobei im Marinebetrieb reduzierte Traglasten gelten. Geliefert werden die Lifte mit Box-Enclosure-Kassette beziehungsweise -Befestigungen und einem 12-Volt-Netzteil. Für den Fachhandel ergibt sich eine klare Staffelung von der kleinen Diagonale bis zum großen Format. Endkunden wählen anhand von Bildschirmgröße und Deckenhöhe die passende Stufe aus. Weil beide Baugrößen demselben Grundprinzip folgen, bleibt die Bedienung über die ganze Reihe hinweg einheitlich. So deckt die Serie ein breites Spektrum an Bildschirmgrößen und Absenkwegen ab.
Die Modellwahl richtet sich nach Displaygröße, Gewicht, benötigtem Absenkweg und Deckenhöhe. Kleine Diagonalen und Nebenräume führen zur I-LSL, größere und schwerere Panels in Wohn- und Medienräumen zur I-LSM. Bei hohen Decken entscheidet zusätzlich der Absenkweg, der bis zum I-LSM-BE7 mit 915 Millimetern am weitesten reicht. Da der Einbau im Deckenhohlraum erfolgt, sollten Deckenaufbau, Öffnungsmaß und Sichtlage frühzeitig geplant werden, damit die Abdeckung bündig sitzt und das Panel frei verfährt. Ein 24-Volt-Gleichstromantrieb, der sich auch direkt mit Gleichspannung versorgen lässt, treibt die Lifte an. Über RS232 melden sie ihre Position zurück und fügen sich präzise in Szenen mit Licht, Ton und Beschattung ein. Die breite Schnittstellenauswahl inklusive Crestron, AMX und Lutron erlaubt die Einbindung in nahezu jede Gebäudeautomation. Der Fachhandel profitiert von den mitgelieferten Deckenbefestigungen, die die Einbaugeometrie klar vorgeben. Da die Baugruppen gekapselt sind, bleiben sie staubgeschützt und behalten ihren leisen Lauf über viele Fahrzyklen. So lässt sich die Invisible Lift Series exakt auf den jeweiligen Raum abstimmen.
Für die Invisible Lift Series ist im deutschsprachigen Raum die mediacraft AG als offizieller Future-Automation-Distributor zuständig und berät Endkunden, Fachhandel, Architekten und Planer zu Displaygröße, Traglast, Absenkweg und Steueranbindung. Weil der Deckeneinbau von Öffnungsmaß und Deckenaufbau abhängt, lohnt die frühe Abstimmung, damit Kassette, Abdeckung und Verkabelung sauber ineinandergreifen. Produziert werden I-LSL und I-LSM vom britischen Anbieter Future Automation, wohingegen mediacraft in Deutschland und Österreich nur den Handel führt und keine Fertigung betreibt. So reicht das Einsatzfeld der Serie vom kompakten Zweitdisplay in Bad oder Homeoffice bis zum großen Bildschirm im offenen Wohnraum oder Heimkino. Ist im Gebäude bereits eine Steuerung vorhanden, lassen sich die Lifte meist ohne zusätzliche Hardware anbinden und gemeinsam mit den übrigen Funktionen abrufen. Damit stellt die Invisible Lift Series eine durchgängige Familie umgekehrter Deckenlifte bereit, die das Display bei Bedarf aus der Decke herablässt und danach spurlos wieder nach oben zieht. Wer mehrere Räume ausstattet, profitiert davon, dass alle Modelle dieselben Schnittstellen tragen.